4. Sinfoniekonzert
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Als „prächtig und feierlich“ oder „majestätisch“ wurde die Tonart Es-Dur früher beschrieben. Franz Lachner wählte sie für seine „Fest-Ouvertüre“ mit überraschendem Schluss. Carl Maria von Webers 2. Klarinettenkonzert schließt mit einer festlichen Polonaise – für das herausragende Werk ist die preisgekrönte Klarinettistin Sharon Kam zu Gast. Louise Farrenc konnte sich als eine der ersten Komponistinnen von Orchestermusik behaupten. Ihre dramatische Ouvertüre entstand 1834. Und Max Bruch schrieb seine erste, durch und durch romantische Sinfonie in Es-Dur. Es dirigiert Ruben Gazarian, Generalmusikdirektor am Theater Altenburg-Gera.
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Als „prächtig und feierlich“ oder „majestätisch“ wurde die Tonart Es-Dur früher beschrieben. Franz Lachner wählte sie für seine „Fest-Ouvertüre“ mit überraschendem Schluss. Carl Maria von Webers 2. Klarinettenkonzert schließt mit einer festlichen Polonaise – für das herausragende Werk ist die preisgekrönte Klarinettistin Sharon Kam zu Gast. Louise Farrenc konnte sich als eine der ersten Komponistinnen von Orchestermusik behaupten. Ihre dramatische Ouvertüre entstand 1834. Und Max Bruch schrieb seine erste, durch und durch romantische Sinfonie in Es-Dur. Es dirigiert Ruben Gazarian, Generalmusikdirektor am Theater Altenburg-Gera.
Programm
Franz Lachner (1803–1890) Fest-Ouvertüre Es-Dur op. 30
Carl Maria von Weber (1786–1826) Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 2 Es-Dur op. 74
Louise Farrenc (1804–1875) Ouvertüre Nr. 2 Es-Dur op. 24
Max Bruch (1838–1920) Sinfonie Nr. 1 Es-Dur op. 28
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