Finissage „Toxic (Techno)cultures“
Performance und Choreografie von Elena Francalanci
Für die Ausstellung „Toxic (Techno)cultures“ entwickelt Elena Francalanci ihre Performance „Don’t Touch My Heart“ weiter. Im Mittelpunkt steht das Herz als Organ, als Rhythmus und als Antrieb – und als Symbol für Emotionen, Verletzlichkeit und Begehren.
In einer Zeit, in der Menschen zunehmend vermessen, optimiert und technologisch erfasst werden, hinterfragt die Performance das Spannungsfeld zwischen gefühlsbetontem Erleben und mechanischer Logik. Der Herzschlag oszilliert dabei zwischen Takt und Empfindung: Er reagiert auf Angst, Erregung, Nähe, Schmerz oder Ruhe und zeigt, dass sich das innere Erleben nicht vollständig steuern lässt.
„ancóra“ bewegt sich an der Schnittstelle von Emotion und Funktion, von Mensch und Maschine, von Nähe und Entfremdung – und setzt dem Bild des optimierbaren Menschen einen fühlenden Menschen entgegen.
Münchner Kammerspiele – Habibi Kiosk
ancóra
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Eintritt frei
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Für die Ausstellung „Toxic (Techno)cultures“ entwickelt Elena Francalanci ihre Performance „Don’t Touch My Heart“ weiter. Im Mittelpunkt steht das Herz als Organ, als Rhythmus und als Antrieb – und als Symbol für Emotionen, Verletzlichkeit und Begehren.
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