Andris NelsonsGewandhausorchester Leipzig
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25–85 €
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"Warum in aller Welt habe ich nicht gewusst, dass man ein Cellokonzert wie dieses schreiben kann? Hätte ich es nur gewusst, hätte ich längst eines geschrieben." So soll Johannes Brahms geäußert haben, nachdem er das wunderbare Werk des einst von ihm geförderten und mittlerweile mit ihm befreundeten Antonín Dvorák kennengelernt hatte. Das Gewandhausorchester spielt das in böhmischem Tonfall gehaltene Konzert zum Auftakt des ihm gewidmeten Künstlerporträts zusammen mit dem großartigen Cellisten Gautier Capuçon. Brahms selbst steht mit seiner ersten Sinfonie auf dem Programm. Mit ihr hat der deutsche Romantiker nach langem Ringen mit dem "Riesen" Beethoven als Vierzigjähriger zu einer eigenständigen sinfonischen Form gefunden und sogleich einen großen Wurf gelandet.
About the event
"Warum in aller Welt habe ich nicht gewusst, dass man ein Cellokonzert wie dieses schreiben kann? Hätte ich es nur gewusst, hätte ich längst eines geschrieben." So soll Johannes Brahms geäußert haben, nachdem er das wunderbare Werk des einst von ihm geförderten und mittlerweile mit ihm befreundeten Antonín Dvorák kennengelernt hatte. Das Gewandhausorchester spielt das in böhmischem Tonfall gehaltene Konzert zum Auftakt des ihm gewidmeten Künstlerporträts zusammen mit dem großartigen Cellisten Gautier Capuçon. Brahms selbst steht mit seiner ersten Sinfonie auf dem Programm. Mit ihr hat der deutsche Romantiker nach langem Ringen mit dem "Riesen" Beethoven als Vierzigjähriger zu einer eigenständigen sinfonischen Form gefunden und sogleich einen großen Wurf gelandet.
17:30 Uhr NATIONAL-BANK Pavillon Einführungsgespräch - Anja Renczikowski im Gespräch mit Gewandhausdirektor Prof. Andreas Schulz
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