Antoine Tamestit, Klaus Mäkelä & Orchestre de Paris
Sold by: konzerthaus-dortmund.de
23–109 €
Go to konzerthaus-dortmund.de ↗You will be redirected to the partner's website in a new tab.
Waltons Konzert für Viola und Orchester gilt als DAS Bratschenkonzert der Romantik – ein Werk, das die expressive Kraft dieses Instruments so unmittelbar einfängt wie kaum ein anderes. Für Antoine Tamestit, einen der prägendsten Bratschisten unserer Zeit, ist es ein musikalisches Zuhause: ein Stück, das die Wärme, den Farbenreichtum und das innere Glühen der Viola in den Mittelpunkt rückt. Am Dirigentenpult steht Klaus Mäkelä, der mit seiner klaren Klangvision und Zusammenarbeit mit führenden Orchestern von London über Berlin bis San Francisco weltweit Begeisterung auslöst. Gemeinsam mit dem Orchestre de Paris widmen er und Tamestit sich dem Instrument, das oft im Schatten steht. Ein Abend voller klanglicher Intensität, der zeigt, wie modern, sinnlich und zwingend Waltons romantischer Tonfall bis heute wirkt.
About the event
Waltons Konzert für Viola und Orchester gilt als DAS Bratschenkonzert der Romantik – ein Werk, das die expressive Kraft dieses Instruments so unmittelbar einfängt wie kaum ein anderes. Für Antoine Tamestit, einen der prägendsten Bratschisten unserer Zeit, ist es ein musikalisches Zuhause: ein Stück, das die Wärme, den Farbenreichtum und das innere Glühen der Viola in den Mittelpunkt rückt. Am Dirigentenpult steht Klaus Mäkelä, der mit seiner klaren Klangvision und Zusammenarbeit mit führenden Orchestern von London über Berlin bis San Francisco weltweit Begeisterung auslöst. Gemeinsam mit dem Orchestre de Paris widmen er und Tamestit sich dem Instrument, das oft im Schatten steht. Ein Abend voller klanglicher Intensität, der zeigt, wie modern, sinnlich und zwingend Waltons romantischer Tonfall bis heute wirkt.
Antoine Tamestit kehrt in der Saison 2026/27 als Curating Artist ans Konzerthaus Dortmund zurück – ein Wiedersehen mit dem ehemaligen Musiker der Reihe »Junge Wilde«, der längst zu einem führenden Botschafter seines Instruments geworden ist.
Im Zentrum steht Waltons Konzert für Viola und Orchester, dessen weit gespannte Linien und melancholische Leuchtkraft Tamestit mit seiner charakteristisch warmen Tongebung auf besondere Weise auslotet. Brahms’ Tragische Ouvertüre und die Dritte Sinfonie rahmen das Programm mit Energie und innerer Spannung.
Wie Tamestit die Bratsche in den Vordergrund rückt, macht neugierig darauf, was dieses Instrument noch alles erzählen kann.
Comments
Log in to add a comment
Log in
No comments yet
Be the first to comment