Elisa Künast
„bed bodies“ versammelt FLINTA*-Perspektiven auf chronische Krankheit und die Bedingungen, unter denen kranke Körper leben und arbeiten. Wir machen sichtbar, was sonst verborgen bleibt – Flare-ups, Erschöpfung, Rückzug und die alltäglichen Verhandlungen des Krankseins. Daraus ergibt sich unser Prinzip: Körperliche Präsenz wird nicht vorausgesetzt. Abwesenheit wird sichtbar, digitale und zeitversetzte Teilhabe werden zu künstlerischen Mitteln.
„Attached to the bed, I rose up my sick woman fist, in solidarity“
– Johanna Hedva, „Sick Woman Theory“
Das Bett wird zum Ort von Fürsorge und Isolation zwischen wütendem Kranksein und lustvoller Selbstbestimmung. Dort entwickeln wir Strategien, tanzen im Liegen mit hohen Schuhen, schreiben unsere chronisch kranken Tagebücher, ruhen uns aus und zoomen mit unseren Verbündeten.
Künstler*innenhaus Mousonturm – Studio 1
bed bodies
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Solidarisches Preissystem (frei wählbar): 8 € / 12 € / 21 € / 36 €
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„bed bodies“ versammelt FLINTA*-Perspektiven auf chronische Krankheit und die Bedingungen, unter denen kranke Körper leben und arbeiten. Wir machen sichtbar, was sonst verborgen bleibt – Flare-ups, Erschöpfung, Rückzug und die alltäglichen Verhandlungen des Krankseins. Daraus ergibt sich unser Prinzip: Körperliche Präsenz wird nicht vorausgesetzt. Abwesenheit wird sichtbar, digitale und zeitversetzte Teilhabe werden zu künstlerischen Mitteln.
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