Brahms’ Quartett wird bei Schönberg zur Symphonie: Aus Kammermusik entsteht ein farbiger, großer Orchesterabend. Liszts Konzert und Brahms’ Quartett sind Altersgenossen – auch wenn Liszt mit seinem Werk schon begonnen hatte, als Brahms noch gar nicht geboren war. Schönberg bringt beide Werke auf symphonische Augenhöhe. Und Caplet sorgt dafür, dass wir in jedem Moment dieses Konzerts an „Klavier“ denken.
Düsseldorfer Symphoniker
Yoav Levanon – Klavier
Michael Sanderling – Dirigent
Claude Debussy – Clair de lune (Orchesterfassung von André Caplet)
Franz Liszt – Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 A-Dur S 125
Johannes Brahms – Klavierquartett Nr. 1 g-Moll op. 25 (Bearbeitung für Orchester: Arnold Schönberg)
Tonhalle Düsseldorf – Mendelssohn-Saal
Brahms
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Brahms’ Quartett wird bei Schönberg zur Symphonie: Aus Kammermusik entsteht ein farbiger, großer Orchesterabend. Liszts Konzert und Brahms’ Quartett sind Altersgenossen – auch wenn Liszt mit seinem Werk schon begonnen hatte, als Brahms noch gar nicht geboren war. Schönberg bringt beide Werke auf symphonische Augenhöhe. Und Caplet sorgt dafür, dass wir in jedem Moment dieses Konzerts an „Klavier“ denken.
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