Im Orchester üblicherweise zurückhaltend, tritt die Harfe in diesem Konzert ins Zentrum und lässt Werke in ihrer Lieblingssprache erklingen: Französisch! In Ravels »Ma mére l’Oye« werden bekannte Märchen mit malerischer Klangpoesie zum Klingen gebracht. Mit der Uraufführung der Solosonate für Viola von Kevin Beavers tritt dem eine zeitgenössische Stimme gegenüber. Ergänzt wird das Programm durch französische Kammermusik von Jacques Ibert, François Devienne und Marcel Tournier, die Flöte, Harfe und Streicher in immer neuen Kombinationen zusammenführt.
Pipilota Neostus – Flöte
Teira Yamashita – Violine
Kerstin Beavers – Viola
Michael Polyzoides – Violoncello
Sophie Schwödiauer – Harfe
Maurice Ravel – Ma mère l'oye
Jacques Ibert – Trio für Violine, Violoncello und Harfe
Kevin Beavers – Solo Sonate für Viola
Marcel Tournier – Suite op. 34
François Devienne – Quartuor pour flûte, violon, alto et basse
Palais Wittgenstein
Das symphonische Palais
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Im Orchester üblicherweise zurückhaltend, tritt die Harfe in diesem Konzert ins Zentrum und lässt Werke in ihrer Lieblingssprache erklingen: Französisch! In Ravels »Ma mére l’Oye« werden bekannte Märchen mit malerischer Klangpoesie zum Klingen gebracht. Mit der Uraufführung der Solosonate für Viola von Kevin Beavers tritt dem eine zeitgenössische Stimme gegenüber. Ergänzt wird das Programm durch französische Kammermusik von Jacques Ibert, François Devienne und Marcel Tournier, die Flöte, Harfe und Streicher in immer neuen Kombinationen zusammenführt.
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