In diesem Konzert gesellt sich eine weitere Bratsche zum Streichquartett und taucht somit das Palais Wittgenstein in einen fülligen und dichten Streichquintett-Klang. Mendelssohn und Brahms zeigen in ihren Quintetten auf unterschiedliche Weise, wie vielseitig diese Besetzung sein kann: Mendelssohn verbindet klare Formen mit Beweglichkeit und melodischer Leichtigkeit. Brahms’ spätes Quintett setzt dem eine konzentriertere, kraftvollere Klangsprache entgegen, geprägt von rhythmischer Spannung und dichter Harmonik.
Dragos Manza – Violine
Akiko Ueno – Violine
Yuri Bondarev – Viola
Sangyoon Lee – Viola
Inka Aurora Saavalainen-Dede – Violoncello
Felix Mendelssohn Bartholdy – Streichquintett B-Dur op. 87
Johannes Brahms – Streichquintett Nr. 2 G-Dur op. 111
Palais Wittgenstein
Das symphonische Palais
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In diesem Konzert gesellt sich eine weitere Bratsche zum Streichquartett und taucht somit das Palais Wittgenstein in einen fülligen und dichten Streichquintett-Klang. Mendelssohn und Brahms zeigen in ihren Quintetten auf unterschiedliche Weise, wie vielseitig diese Besetzung sein kann: Mendelssohn verbindet klare Formen mit Beweglichkeit und melodischer Leichtigkeit. Brahms’ spätes Quintett setzt dem eine konzentriertere, kraftvollere Klangsprache entgegen, geprägt von rhythmischer Spannung und dichter Harmonik.
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