Jüdinnen*Juden wurden in Deutschland bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs entrechtet, enteignet und gedemütigt, um sie außer Landes zu treiben. Aber warum gelang so wenigen die Flucht? Historikerin PD Dr. Susanne Heim hat erstmals systematisch untersucht, welche perfiden Barrieren international gegen die Flüchtlinge errichtet wurden. Eine notwendige und beklemmende Lektüre, die auch heutige Grenzpolitiken in Frage stellt.
Moderation: Birte Klarzyk (NS-DOK)
Wir bitten um Anmeldung
Abb: Eine jüdische Frau mit Koffern, kurz nach der Kristallnacht in Stadthagen © unbekannt
Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € | Anmeldung bis: 11.11.2026 | Sprache: deutsch
NS-Dokumentationszentrum (EL-DE-Haus)
Die Abschottung der Welt. Als Juden vor verschlossenen Grenzen standen. 1933–1945
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Jüdinnen*Juden wurden in Deutschland bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs entrechtet, enteignet und gedemütigt, um sie außer Landes zu treiben. Aber warum gelang so wenigen die Flucht? Historikerin PD Dr. Susanne Heim hat erstmals systematisch untersucht, welche perfiden Barrieren international gegen die Flüchtlinge errichtet wurden. Eine notwendige und beklemmende Lektüre, die auch heutige Grenzpolitiken in Frage stellt.
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