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Ende einer Freundschaft - Deutschland und Amerika nach 9/11 - End of a Friendship - Germany and USA after 9/11

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D 2026, R. Stefan Buchen, John Götz, 45 Min, OmeU & OmU ENGLISH & DEUTSCH with German & English Subtitles

About the event

Ende einer Freundschaft Deutschland und Amerika nach 9/11 NUR 5,- EURO

D 2026, R. Stefan Buchen, John Götz, 45 Min, OmeU & OmU ENGLISH & DEUTSCH with German & English Subtitles

Anschließend Gespräch mit den Filmemachern und Deborah Feldman und Teresa Koloma Beck

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Screened on the eve of the U.S. midterm elections, this premiere of the 45-minute cut offers a backstage look—featuring key historical figures from both the White House and the Kanzleramt—at the contrast between Germany’s public self-image and its actual behavior during the U.S.-led “Global War on Terror.” The film will be screened in German and English with subtitles (OmeU).

Following the film, we will expand on these themes to look at Germany today. Deborah Feldman will ask Teresa Koloma Beck about her work on the ongoing disconnect between Germany’s international self-image and its new ethno-nationalism.

Teresa Koloma Beck is Professor of Sociology at Helmut Schmidt University in Hamburg. Her research focuses on violence, war, and conflict, as well as the affective and epistemic dimensions of social life. Her piece “We As Germans Cannot Help But …” appeared HERE => tinyurl.com in the Diasporist earlier this year.

Deborah Feldman is the author of Judenfetisch (2023) and Unorthodox: The Scandalous Rejection of My Hasidic Roots (2012). Her piece “For the Love of Jews” appeared in the Berlin Review in March.

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PREMIERE FILM: „Ende einer Freundschaft? Deutschland und die USA“ — ein Film von Stefan Buchen und John Goetz (45 min/ARD/2026).

Der Film wird in deutscher und englischer Sprache mit Untertiteln (OmeU und OmU) gezeigt.

Der Film bietet mit historischen Persönlichkeiten sowohl aus dem Weißen Haus als auch aus dem Kanzleramt einen Blick Backstage und zeigt den Kontrast zwischen Deutschlands öffentlichem Selbstbild und seinem tatsächlichen Verhalten während des von den USA geführten „Globalen Krieges gegen den Terror“.

DISKUSSION: Deborah Feldman wird Teresa Koloma Beck zu ihrer Arbeit über die anhaltende Diskrepanz zwischen Deutschlands internationalem Selbstbild und seinem neuen Ethnonationalismus befragen.

Teresa Koloma Beck ist Soziologin und forscht zum Alltag in Krisen- und Kriegskontexten, zu gesellschaftlicher Transformation und Globalisierung. Dabei interessiert sie sich besonders für die Bedeutung kolonialer und imperialer Geschichte in den Gesellschaften der Gegenwart und forschte ethnographisch in Angola, Mosambik, Afghanistan und Deutschland. Sie ist Professorin für Soziologie an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg.

Deborah Feldman ist eine deutsch-amerikanische Autorin, sie wurde 1986 in New York geboren und wuchs bei ihren Großeltern, Holocaust-Überlebenden aus Ungarn, in der chassidischen, streng religiösen Satmarer-Gemeinde in Williamsburg auf. Ihre Muttersprache ist Jiddisch. Sie studierte heimlich Literatur und brach schließlich aus der Gemeinde aus; später zog sie mit ihrem Sohn nach Berlin. Ihre autobiografische Erzählung »Unorthodox« wurde schlagartig zum New-York-Times-Bestseller, erreichte eine Millionenauflage und wurde in 30 Sprachen übersetzt, sowie in der internationalen Verfilmung mit einem Emmy ausgezeichnet.

John Goetz is an investigative journalist and filmmaker. His work has appeared in Der Spiegel, the Süddeutsche Zeitung, the Los Angeles Times, the Sunday Times, and the Guardian and his films have been shown on ARD, ARTE, Channel 4, MSNBC, DR and at film festivals around the world. The author of four books, Goetz has also worked as a producer at CBS’s “60 Minutes” and at the CBC’s “fifth estate”. As a staff journalist at Der Spiegel, he won Germany's Nannen Award for his story about German war crimes in Afghanistan. In 2011, he joined the broadcaster NDR as Editor of Investigations and created the investigative cooperation between the Süddeutsche Zeitung and NDR. His film “Snowden’s Great Escape'' won the best documentary award in 2015 from the German Television Academy. His 90-minute documentary “In Search of Monsters” about the men and women who tortured the former Guantanamo prisoner Mohamadou Slahi won an International Emmy.

Stefan Buchen, Jahrgang 1969, Journalist, seit 2000 beim NDR, Autor zahlreicher Reportagen, investigativer Magazinbeiträge und Dokumentationen. Studierte Arabische Sprache und Literatur in Deutschland (Mainz) und Israel (Tel Aviv). Begann seine journalistische Laufbahn 1996 bei AFP in Jerusalem. Autor einer 2025 erschienenen Biografie des Geografen und Nahostforschers Carl Rathjens (1887-1966).

DE:

Diese Premiere der 45-minütigen Fassung, die am Vorabend der US-Zwischenwahlen gezeigt wird, bietet einen Blick hinter die Kulissen – mit wichtigen historischen Persönlichkeiten sowohl aus dem Weißen Haus als auch aus dem Kanzleramt – auf den Kontrast zwischen Deutschlands öffentlichem Selbstbild und seinem tatsächlichen Verhalten während des von den USA geführten „globalen Krieges gegen den Terror“. Der Film wird auf Deutsch und Englisch mit Untertiteln (OmeU) gezeigt.

Im Anschluss an den Film werden wir diese Themen vertiefen und einen Blick auf das heutige Deutschland werfen. Deborah Feldman wird Teresa Koloma Beck zu ihrer Arbeit über die anhaltende Diskrepanz zwischen Deutschlands internationalem Selbstbild und seinem neuen Ethnonationalismus befragen.

Teresa Koloma Beck ist Professorin für Soziologie an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gewalt, Krieg und Konflikte sowie die affektiven und epistemischen Dimensionen des sozialen Lebens. Ihr Beitrag „We As Germans Cannot Help But …“ tinyurl.com erschien Anfang dieses Jahres im „Diasporist“.

Deborah Feldman ist Autorin von „Judenfetisch“ (2023) und „Unorthodox: The Scandalous Rejection of My Hasidic Roots“ (2012). Ihr Beitrag „For the Love of Jews“ erschien im März in der „Berlin Review“.

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