Frankfurt LAB

GLA55 – 10 Movements to the Music of Philip Glass

3 Dec — 4 Dec 2026
19:30
Solidarisches Preissystem (frei wählbar): 12 € / 21 € / 36 € / 45 €
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Schmidtstraße 12, Frankfurt am Main

Rosas ist zurück am Mousonturm! Seit mehr als 40 Jahren prägen Anne Teresa De Keersmaeker und ihre Kompanie Rosas in Frankfurt das tanzbegeisterte Publikum – und den zeitgenössischen Tanz weltweit. Mit „GLA55“ führt De Keersmaeker ihre intensive Auseinandersetzung mit der Musik von Philip Glass weiter. Kreise, Spiralen und Drehungen bestimmen die Bewegungen der sechs Tänzer*innen. Dazu erklingen Philip Glass’ frühe Werke, in denen sich kleinste harmonische Muster immer wieder verändern und neu verbinden. Aus Wiederholung entsteht Bewegung, aus Präzision ein Sog. Körper und Musik geraten in einen gemeinsamen Rhythmus, der zugleich streng und überraschend, fast mechanisch und doch zutiefst sinnlich wirkt. „GLA55“ führt zu einem Grundprinzip von De Keersmaekers Arbeit zurück: Aus wenigen, einfachen Elementen entwickelt sie eine immer komplexere Welt. Was zunächst klar und geordnet erscheint, beginnt zu kreisen, zu pulsieren und die Orientierung aufzulösen. So wird Tanz unmittelbar körperl

About the event

Anne Teresa De Keersmaeker / Rosas

Rosas ist zurück am Mousonturm! Seit mehr als 40 Jahren prägen Anne Teresa De Keersmaeker und ihre Kompanie Rosas in Frankfurt das tanzbegeisterte Publikum – und den zeitgenössischen Tanz weltweit. Mit „GLA55“ führt De Keersmaeker ihre intensive Auseinandersetzung mit der Musik von Philip Glass weiter. Kreise, Spiralen und Drehungen bestimmen die Bewegungen der sechs Tänzer*innen. Dazu erklingen Philip Glass’ frühe Werke, in denen sich kleinste harmonische Muster immer wieder verändern und neu verbinden. Aus Wiederholung entsteht Bewegung, aus Präzision ein Sog. Körper und Musik geraten in einen gemeinsamen Rhythmus, der zugleich streng und überraschend, fast mechanisch und doch zutiefst sinnlich wirkt. „GLA55“ führt zu einem Grundprinzip von De Keersmaekers Arbeit zurück: Aus wenigen, einfachen Elementen entwickelt sie eine immer komplexere Welt. Was zunächst klar und geordnet erscheint, beginnt zu kreisen, zu pulsieren und die Orientierung aufzulösen. So wird Tanz unmittelbar körperlich erfahrbar – als ein faszinierendes Spiel mit Zeit, Raum und Wahrnehmung.

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