Kuppel Hamburg

Junge Choreograf:innen

1 July
19:30 - 22:00
—
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Luruper Chaussee 30, Hamburg

Kaum ein Format zeigt die künstlerische Breite des Hamburg Ballett so deutlich wie das Projekt der Jungen Choreograf:innen. Hier entwickeln Tänzer:innen des Ensembles eigene Stücke und übernehmen dafür sämtliche gestalterischen Entscheidungen – von der Choreografie über die Musik bis hin zu Licht, Kostümdesign, Bühnenbild, Projektionen und Requisiten. Langweilig wird es dabei nie: Die Junge Choreograf:innen-Bühne dient als Experimentierfeld, auf dem unterschiedliche Bewegungssprachen und neue ästhetische Ansätze ausprobiert werden. Auch musikalisch ist die Vielfalt groß – von Klassik über Pop, Elektro oder Jazz bis hin zu Film- Soundtracks reicht das Spektrum, aus dem die Tänzer:innen schöpfen. In dieser Saison erhält das Format einen neuen Rahmen: Die Jungen Choreograf:innen präsentieren ihre Arbeiten erstmals in der besonderen Atmosphäre der Kuppel Hamburg.

About the event

Kaum ein Format zeigt die künstlerische Breite des Hamburg Ballett so deutlich wie das Projekt der Jungen Choreograf:innen. Hier entwickeln Tänzer:innen des Ensembles eigene Stücke und übernehmen dafür sämtliche gestalterischen Entscheidungen – von der Choreografie über die Musik bis hin zu Licht, Kostümdesign, Bühnenbild, Projektionen und Requisiten. Langweilig wird es dabei nie: Die Junge Choreograf:innen-Bühne dient als Experimentierfeld, auf dem unterschiedliche Bewegungssprachen und neue ästhetische Ansätze ausprobiert werden. Auch musikalisch ist die Vielfalt groß – von Klassik über Pop, Elektro oder Jazz bis hin zu Film- Soundtracks reicht das Spektrum, aus dem die Tänzer:innen schöpfen. In dieser Saison erhält das Format einen neuen Rahmen: Die Jungen Choreograf:innen präsentieren ihre Arbeiten erstmals in der besonderen Atmosphäre der Kuppel Hamburg.

John Neumeier hat dieses Projekt 1974 in Hamburg etabliert, um den Mitgliedern des Ensembles Raum für eigene kreative Impulse zu geben und ihnen die Möglichkeit zu bieten, sich als Choreografierende zu erproben. Der künstlerische Ballettdirektor Lloyd Riggins führt diese Tradition weiter und eröffnet den Tänzer:innen damit zugleich Perspektiven für die Zeit nach ihrer aktiven Bühnenlaufbahn.

Der Erfolg zeigt sich in den Karrieren zahlreicher ehemaliger Teilnehmender wie Kristina Paulin, Yuka Oishi, Jirí Bubenícek, Aleix Martínez und Edvin Revazov, die heute haupt- oder nebenberuflich als Choreograf:innen tätig sind.

Neben einem Programm im Rahmen einer Ballett-Werkstatt werden in dieser Spielzeit Omer Meir Wellber und Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters in die Junge Choreograf:innen-Familie aufgenommen und zusammen entwickeln sie ein Programm, unter anderem mit Kammermusik von Alfred Schnittke. Omer Meir Wellber hat eine lange und intensive Beziehung mit Tanz und Ballett und hat schon immer mit Ballettcompagnien und Choreograf:innen eng zusammengearbeitet. So entstand der gemeinsame Wunsch, eine Beziehung zu den Künstler:innen des Hamburg Ballett aufzubauen.

Zudem gibt es auch eine starke Bindung zwischen dem Hamburg Ballett und der Musik von Schnittke – zwei der stärksten Ballette von John Neumeier, Othello und Peer Gynt, sind mit der Musik von Schnittke kreiert worden.

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