Auf ein Neues!
Ein Jahreswechsel zwischen Aufbruch, Erinnerung und Bewegung: GMD Alexander Merzyn und das Philharmonische Orchester führen durch ein Programm, das festliche Energie mit Momenten des Innehaltens verbindet. Glinkas Ouvertüre zu RUSLAN UND LUDMILLA und Kabalewskis COLAS BREUGNON eröffnen mit Schwung und Leichtigkeit. Debussys CLAIR DE LUNE hält die Zeit für einen Augenblick an, bevor Tschaikowskys ROMEO UND JULIA große Leidenschaft und dramatische Spannung entfaltet.
Danach gerät die Musik in Bewegung: Saint-Saëns’ BACCHANALE, Ponchiellis TANZ DER STUNDEN und Smetanas TANZ DER KOMÖDIANTEN führen vom Rausch über elegante Bewegung bis zur ausgelassenen Virtuosität. Mit Johann Strauß’ UNTER DONNER UND BLITZ klingt der Abend in funkelnder Festlichkeit aus.
So wird der Jahreswechsel zum musikalischen Übergang: zwischen Rückblick und Erwartung, zwischen stillen Momenten und überschäumender Energie – ein Blick zurück, der zugleich den Horizont für das Kommende öffnet.
MICHAIL GLINKA (1804–1857) Ouvertüre zu „Ruslan und Ludmilla“, 1842
DMITRI KABALEWSKI (1904–1987) Ouvertüre zu „Colas Breugnon“, op. 24, 1938
CLAUDE DEBUSSY (1862–1918) „Clair de lune“ aus der „Suite bergamasque“, 1890, rev. 1905
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKY (1840–1893) „Romeo und Julia. Fantasie-Ouvertüre nach Shakespeare“, 1869, rev. 1870 und 1880
CAMILLE SAINT-SAËNS (1835–1921) „Bacchanale“ aus „Samson et Dalila“, op. 47, 1877
AMILCARE PONCHIELLI (1834–1886) „Tanz der Stunden“ aus „La Gioconda“, 1876
BEDŘICH SMETANA (1824–1884) „Tanz der Komödianten“ aus „Die verkaufte Braut“, 1869
JOHANN STRAUSS (SOHN) (1825–1899) „Unter Donner und Blitz. Polka schnell“, op. 324, 1868
Staatstheater Cottbus – Großes Haus
Konzert zum Jahreswechsel
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Ein Jahreswechsel zwischen Aufbruch, Erinnerung und Bewegung: GMD Alexander Merzyn und das Philharmonische Orchester führen durch ein Programm, das festliche Energie mit Momenten des Innehaltens verbindet. Glinkas Ouvertüre zu RUSLAN UND LUDMILLA und Kabalewskis COLAS BREUGNON eröffnen mit Schwung und Leichtigkeit. Debussys CLAIR DE LUNE hält die Zeit für einen Augenblick an, bevor Tschaikowskys ROMEO UND JULIA große Leidenschaft und dramatische Spannung entfaltet.
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