Strawinskys „Le sacre du printemps“ ist ein musikalischer Ausnahmezustand: archaisch, rhythmisch entfesselt, wild und bis heute körperlich spürbar. Von hier aus wird Rückschau zum Prinzip dieses Abends. Strawinsky führt in eine heidnische Wildnis zurück, Britten beschäftigt sich mit 2600 Jahren japanischer Geschichte und Stephen Hough blickt durch Stefan Zweigs Buch in die Welt von gestern. Drei völlig unterschiedlich motivierte Retrospektiven bilden einen großen Abend.
Düsseldorfer Symphoniker
Stephen Hough – Klavier
Alpesh Chauhan – Dirigent
Benjamin Britten – Sinfonia da Requiem op. 20
Stephen Hough – Klavierkonzert »The World of Yesterday«
Igor Strawinsky – Le sacre du printemps
Tonhalle Düsseldorf – Mendelssohn-Saal
Le sacre
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Strawinskys „Le sacre du printemps“ ist ein musikalischer Ausnahmezustand: archaisch, rhythmisch entfesselt, wild und bis heute körperlich spürbar. Von hier aus wird Rückschau zum Prinzip dieses Abends. Strawinsky führt in eine heidnische Wildnis zurück, Britten beschäftigt sich mit 2600 Jahren japanischer Geschichte und Stephen Hough blickt durch Stefan Zweigs Buch in die Welt von gestern. Drei völlig unterschiedlich motivierte Retrospektiven bilden einen großen Abend.
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