Mendelssohns Vierte ist seine „Italienische“: hell, beweglich, sommerlich und voller südlicher Energie. Von diesem Klang aus spielt das Programm mit Stationen, die Mendelssohn und Manfred Schlingensiepen verbinden: die Britischen Inseln, Italien und Düsseldorf. Beide leiteten hier ihre Ensembles – der eine „die Symphoniker“, der andere über 40 Jahre „notabu“, das tonangebende Ensemble fürs Neue in der Musik mit eigener Tonhallen-Reihe. Schlingensiepens Darwin-Denkmal erklingt erstmals in symphonischer Besetzung. Und wir staunen: Der Theoretiker des survival of the fittest war neun Tage jünger als Mendelssohn.
Düsseldorfer Symphoniker
Otto Katzameier – Bariton
Axel Kober – Dirigent
Felix Mendelssohn Bartholdy – Ouverture "Die Hebriden" op. 26
Mark-Andreas Schlingensiepen – »... in the struggle for life«
Felix Mendelssohn Bartholdy – Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90 "Italienische"
Tonhalle Düsseldorf – Mendelssohn-Saal
Mendelssohn 4
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Mendelssohns Vierte ist seine „Italienische“: hell, beweglich, sommerlich und voller südlicher Energie. Von diesem Klang aus spielt das Programm mit Stationen, die Mendelssohn und Manfred Schlingensiepen verbinden: die Britischen Inseln, Italien und Düsseldorf. Beide leiteten hier ihre Ensembles – der eine „die Symphoniker“, der andere über 40 Jahre „notabu“, das tonangebende Ensemble fürs Neue in der Musik mit eigener Tonhallen-Reihe. Schlingensiepens Darwin-Denkmal erklingt erstmals in symphonischer Besetzung. Und wir staunen: Der Theoretiker des survival of the fittest war neun Tage jünger als Mendelssohn.
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