RAF
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Manche Songs sind so fest mit einer Zeit verbunden, dass schon die ersten Töne genügen, um Erinnerungen wachzurufen. „Self Control“ ist einer davon. Doch Rafs Karriere erzählt weit mehr als die Geschichte eines Hits aus den Achtzigerjahren. Seit über vier Jahrzehnten verbindet der Italiener große Popmelodien mit persönlichen Texten und hat sich so zurecht als fester Bestandteil der italienischen Popmusik auch weit über die Landesgrenzen hinaus etabliert. Nächstes Jahr schlägt er ein weiteres besonderes Kapitel auf: Mit der „Infinito World Tour 2027“ bringt Raf sein Repertoire auf internationale Bühnen und kommt im Mai 2027 auch nach Zürich sowie für vier Konzerte nach Deutschland.
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Manche Songs sind so fest mit einer Zeit verbunden, dass schon die ersten Töne genügen, um Erinnerungen wachzurufen. „Self Control“ ist einer davon. Doch Rafs Karriere erzählt weit mehr als die Geschichte eines Hits aus den Achtzigerjahren. Seit über vier Jahrzehnten verbindet der Italiener große Popmelodien mit persönlichen Texten und hat sich so zurecht als fester Bestandteil der italienischen Popmusik auch weit über die Landesgrenzen hinaus etabliert. Nächstes Jahr schlägt er ein weiteres besonderes Kapitel auf: Mit der „Infinito World Tour 2027“ bringt Raf sein Repertoire auf internationale Bühnen und kommt im Mai 2027 auch nach Zürich sowie für vier Konzerte nach Deutschland.
Als Raffaele Riefoli geboren, gelang Raf 1984 mit dem englischsprachigen „Self Control“ der internationale Durchbruch. Auch die erfolgreiche Coverversion von Laura Branigan trug dazu bei, dass sich der Titel über Ländergrenzen hinweg verbreitete. Anschließend wandte sich der Musiker zunehmend seiner Muttersprache zu. Mit „Cosa resterà degli anni ’80“ stellte er die Frage, was von einem Jahrzehnt bleibt, während „Ti pretendo“ und „Il battito animale“ seinen melodischen Pop um tanzbare Energie ergänzten. Alben wie „Sogni… è tutto quello che c’è“ (1991) und „Cannibali“ (1993) machten ihn zu einer festen Größe der italienischen Musikszene. 1987 erreichte er außerdem gemeinsam mit Umberto Tozzi und „Gente di mare“ den dritten Platz beim Eurovision Song Contest. Seine enge Verbindung zur italienischen Musikkultur bestärkte Raf dieses Jahr auch beim Sanremo Festival, wo er nach elf Jahren mit „Ora e per sempre“ zurückkehrte. Die gemeinsam mit seinem Sohn Samuele geschriebene Ballade ist von seiner langjährigen Beziehung zu seiner Frau Gabriella Labate inspiriert und erzählt davon, wie Liebe auch schwierige Zeiten überdauern kann. Ein Thema, das sich auf unterschiedliche Weise durch viele seiner Veröffentlichungen zieht.
Auf der kommenden Tournee verspricht Raf eine Rückschau auf seine Karriere, mit der er zugleich in die Zukunft blickt. „Infinito“ wird hier zu viel mehr als nur einem Song- oder Tourtitel. So bekommt das Publikum nicht nur die Chance ältere Klassiker zu hören, sondern vielmehr eine Setlist, die verschiedene musikalische Kapitel, Sounds und Einflüsse verbindet und in der Gegenwart verankert. Mit seiner Bühnenpräsenz verleiht Raf den Songs eine völlig neue Ebene und beweist seinen internationalen und generationsübergreifenden Erfolg einmal mehr.
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