von Barbara Bürk und Clemens Sienknecht
Wie Shakespeare in den 70ern. Mit viel Musik. Und ein bisschen weniger Shakespeare.
Unter dem Motto Let the Good Times Roll heißt es endlich auch wieder in Bochum: Leben und nicht lieben dürfen, lieben müssen, aber sterben wollen – was tun, wenn das Herz zerbricht? Romeo und Julia suchen die Antwort, und das seit nunmehr 428 Jahren.
Anlässlich der Shakespeare-Wochen in Hückeswagen bei Wuppertal (finden nur alle 20 Jahre statt – nicht verpassen!) freuen wir uns, den Kulturverein zur Förderung der frühneuenglischen Sprache aus Kleppersfeld mit seiner Weltpremiere von Romeo und Julia willkommen heißen zu dürfen. Nach 15 Jahren Proben ist es soweit: Kostüme und Bühnenbild sind zum Versand bereit, nun heißt es nur noch Sitting, Waiting, Wishing, bis sich ab dem 24. Oktober der Vorhang hebt für das Pärchen, das nie sein sollte.
Nach Die Hermannsschlacht – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie kehren die Regisseurin Barbara Bürk und der Musiker, Schauspieler und Regisseur Clemens Sienknecht nach Bochum zurück. Damit führen sie ihre Reihe musikalischer Theaterabende fort, in denen sie augenzwinkernd und mit jeder Menge Musik Klassiker der Weltliteratur entstauben. Oder wie Taylor Swift sagen würde: It’s a love story, baby, just say „Yes“.
Schauspielhaus Bochum – Kammerspiele
Romeo und Julia – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie
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Wie Shakespeare in den 70ern. Mit viel Musik. Und ein bisschen weniger Shakespeare.
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