Apollo’s Fire bringt Barockmusik als Affektgewitter in die Tonhalle: Mord und Totschlag, heiße Flirts, große Hochzeit, Trauer, Liebe und Verzweiflung liegen in dieser Musik dicht beieinander. Jeanine de Bique aus Trinidad und Tobago entzündet diese Gefühlswelt mit der Souveränität einer Opernsängerin, die auf der Bühne mit allen Wassern gewaschen ist. Und falls Händel, Lully, Vivaldi, Rameau und karibische Klänge zu heiß laufen, ist Maxi Schafroth zur Stelle – mit der Gelassenheit eines Kuhhirten.
Jeanine de Bique – Sopran
Apollo's Fire
Jeannette Sorrell – Cembalo & Leitung
Maxi Schafroth – Moderation
Georg Friedrich Händel – Instrumental Dances
Georg Friedrich Händel – L’Alma mia fra le tempeste (aus »Agrippina«)
Marin Marais – Suite aus «Alcyone»
Johann Christoph Pepusch – O Welcome, Gentle Death (aus "Venus und Adonis")
Joachim Horsley – Lè M`Mouri - Haitian Funeral Song
Georg Friedrich Händel – »Ah, Ruggiero crudel… Ombre Pallide« (aus »Alcina«)
Jean Baptiste Lully – Passecaille (aus "Persée")
Traditional – Call up meh Rosebud
André Tanker – Morena Osha
Antonio Vivaldi – La Folia (arr. Jeannette Sorrell nach der Triosonate RV 63)
Jean-Philippe Rameau – Air de la Folie (aus "Platée)
Tonhalle Düsseldorf – Mendelssohn-Saal
Schafroth geht ins Konzert
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Apollo’s Fire bringt Barockmusik als Affektgewitter in die Tonhalle: Mord und Totschlag, heiße Flirts, große Hochzeit, Trauer, Liebe und Verzweiflung liegen in dieser Musik dicht beieinander. Jeanine de Bique aus Trinidad und Tobago entzündet diese Gefühlswelt mit der Souveränität einer Opernsängerin, die auf der Bühne mit allen Wassern gewaschen ist. Und falls Händel, Lully, Vivaldi, Rameau und karibische Klänge zu heiß laufen, ist Maxi Schafroth zur Stelle – mit der Gelassenheit eines Kuhhirten.
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