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SLEEPING WITH SIRENS – An Ending In Itself Tour

26 February
20:00
—
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Heiligenwiesen 6, Stuttgart

Noch bevor Gold- und Platin-Auszeichnungen, ausverkaufte Theater, Arena-Tourneen und ein

About the event

Einlass: 19:00

Beginn: 20:00

Noch bevor Gold- und Platin-Auszeichnungen, ausverkaufte Theater, Arena-Tourneen und ein

kulturelles Revival einer neuen Generation von Fans über TikTok den Weg zur Musik von Sleeping

With Sirens ebneten, war die Band vor allem eines: ein Sprung ins Ungewisse – getragen von

Intuition und einer Stimme, die unverwechselbar ist.

Kellin Quinn betrat die Post-Hardcore-Szene nicht mit dem typischen Klang eines Frontmanns.

Seine kraftvolle, leidenschaftliche, dringliche und einzigartige Stimme hob sich sofort vom Lärm

um die Band herum ab – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Sleeping With Sirens fanden

schnell Anschluss bei Menschen, die sich ebenfalls fehl am Platz fühlten: Hörerinnen und Hörer,

die Trost in Songs suchten, welche ihre tiefsten Unsicherheiten, Ängste, Spannungen,

Frustrationen und Sorgen widerspiegelten. Sleeping With Sirens fühlte sich für viele wie Medizin

an. Von Anfang an verstand die Band ihre Hymnen als Schutzräume vor den Stürmen der Welt.

Mitreißende Refrains wurden zu Rettungsankern. Breakdowns wirkten wie Balsam für die

Wunden von Entfremdung und Wut.

Das energiegeladene und stilistisch vielseitige neue Album An Ending in Itself beweist, dass die

Verbindung zwischen der Band und ihrem leidenschaftlichen Publikum bis heute ihre größte

Stärke ist. Produziert von Will Yip (Turnstile, Circa Survive, Movements), steht das Album zugleich

für eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln und eine schonungslose Bestandsaufnahme.

Neben Bassist Justin Hills, Gitarrist Nick Martin, Schlagzeuger Matty Best und Sänger Kellin Quinn

gehört nun auch Gitarrist Tony Pizzuti offiziell zur Band, nachdem er bereits seit 2022 als

Tourmusiker dabei war. Das achte Studioalbum vereint den rastlosen Geist klassischer Sleeping-

With-Sirens-Veröffentlichungen mit der gewachsenen Erfahrung der vergangenen Jahre.

Für Kellin Quinn ist An Ending in Itself sowohl ein Abschluss als auch ein Neuanfang. Das Album

beendet den emotionalen und thematischen Bogen der Vorgänger How It Feels to Be Lost und

Complete Collapse und knüpft gleichzeitig wieder an den Geist an, der die Band ursprünglich

vorangetrieben hat.

„Es fühlt sich wie das letzte Kapitel der vergangenen beiden Alben an“, erklärt Quinn.

„Gleichzeitig steckt aber auch viel von unserem zweiten Album Let’s Cheers to This darin – diese

Energie, bei der wir nicht versucht haben, irgendwo hineinzupassen, sondern einfach genau das

Album gemacht haben, das wir machen wollten.“

In den 2010er-Jahren entwickelten sich die Warped-Tour-Festivals zu riesigen kulturellen

Treffpunkten, während Magazine wie Alternative Press und Kerrang! eine neue Generation von

Künstlern unterstützten, die punkige Dringlichkeit, melodischen Anspruch und kompromisslose

Verletzlichkeit miteinander verbanden.

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