THUNDERMOTHER
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Die schwedischen Hard-Rock-Queens THUNDERMOTHER melden sich mit ihrem Studio-Debüt bei Napalm Records zurück: "Mothers of Thunder" erscheint am 5. Februar 2027. Ihr siebtes Album beweist einmal mehr, dass die führenden Damen des Genres alles können, was Männer auch beherrschen – und das vielleicht sogar noch besser. Ihr Rock’n’Roll-Sound besticht durch dreckige Riffs und freche Texte; die kraftvolle Darbietung schreit geradezu nach energiegeladenen Live-Shows. Dass sie genau das perfekt beherrschen, haben THUNDERMOTHER bereits bewiesen: Nach Support-Slots für Legenden wie Scorpions und Judas Priest, Auftritten auf Kult-Festivals wie Wacken Open Air, Summer Breeze oder Sweden Rock sowie der Veröffentlichung ihres ersten Live-Albums *Live’n’Alive* im Jahr 2026 ist das Quartett bereit für eine neue Ära. "Mothers of Thunder" ist ein energiegeladener Mutmacher für Frauen und zugleich mitreißender, zum Mitnicken animierender Spaß für alle anderen.
About the event
Mothers of Thunder: Alles, was Männer können – nur besser!
Die schwedischen Hard-Rock-Queens THUNDERMOTHER melden sich mit ihrem Studio-Debüt bei Napalm Records zurück: "Mothers of Thunder" erscheint am 5. Februar 2027. Ihr siebtes Album beweist einmal mehr, dass die führenden Damen des Genres alles können, was Männer auch beherrschen – und das vielleicht sogar noch besser. Ihr Rock’n’Roll-Sound besticht durch dreckige Riffs und freche Texte; die kraftvolle Darbietung schreit geradezu nach energiegeladenen Live-Shows. Dass sie genau das perfekt beherrschen, haben THUNDERMOTHER bereits bewiesen: Nach Support-Slots für Legenden wie Scorpions und Judas Priest, Auftritten auf Kult-Festivals wie Wacken Open Air, Summer Breeze oder Sweden Rock sowie der Veröffentlichung ihres ersten Live-Albums *Live’n’Alive* im Jahr 2026 ist das Quartett bereit für eine neue Ära. "Mothers of Thunder" ist ein energiegeladener Mutmacher für Frauen und zugleich mitreißender, zum Mitnicken animierender Spaß für alle anderen.
Der Titeltrack „Mothers of Thunder“ ist eine Ode an alle Frauen und eine Einladung, sich THUNDERMOTHER auf ihrem Weg anzuschließen. Die schwedische Band ruft Mütter, Töchter und Schwestern sowie Freundinnen und Ehefrauen dazu auf, gemeinsam voranzuschreiten, und ebnet mit diesem rasanten Song den Weg für diejenigen, denen die Zukunft gehört. „Restless“ ist ein weiteres emanzipatorisches Manifest: Sängerin Linnéa Vikström Egg tut sich mit ihrem Vater Thomas Vikström (THERION) zusammen – ein Vater-Tochter-Streit, der zum Song wird. Die Sorgen eines Elternteils auf der einen Seite, die Sehnsucht eines Kindes nach Freiheit auf der anderen: Da hier echte Familienmitglieder singen, wirkt der Song absolut authentisch. Mit „Time Is Never Wasted (When You’re Wasted All The Time)“ beschert das Album einen sofortigen Rock-Klassiker, der perfekt in Clubs, Pubs oder auf Reisen passt, während „Front Row Bangers“ den Bogen direkt zurück zu den bereits erwähnten Live-Shows spannt. Die Hymne zum Mitsingen ist ihren treuesten Fans gewidmet – und der Liebe, die diese den Musikerinnen auf der Bühne entgegenbringen: „We do the show, but you’re the stars“ unterstreicht liebevoll, wie wichtig diese Unterstützung ist. Der Mid-Tempo-Hard-Rocker „The Wet Blues“ – durchsetzt mit Blues-Elementen und geprägt von Themen wie Begehren und Einsamkeit – setzt die Tradition von THUNDERMOTHER fort, extrem mitreißende Kracher mit starkem Gesang zu liefern, bevor „Stalker“ noch einmal richtig reinhaut. Mit Wild-West-Flair behandelt dieser unheimlich ruhig wirkende Song die harte Realität des Frauseins – und zwar aus der Perspektive des Täters. Bei „Bimbo Boost“ kehrt das Quartett zu den Wurzeln seines Genres zurück, stellt diese jedoch auf den Kopf: Indem sie das legendäre Riff von Deep Purple („Smoke On The Water“) rückwärts spielen, thematisieren THUNDERMOTHER den Druck auf Künstlerinnen, stets perfekt auszusehen, wenn sie die Bühne betreten – eine Erwartung, mit der sich männliche Musiker nicht konfrontiert sehen. „Get Up“ ist eine weitere Hymne zur Selbstermächtigung von Frauen, während „Perfectly Miserable“ jenen langsameren Song (keine Ballade!) darstellt, den jedes gute Rockalbum braucht. Die Frage „Do I Need A Doctor“ lässt sich bei einem derart ansteckenden Song leicht beantworten, und das rohe „Dirty Word“ steht dem in nichts nach. Zum Abschluss sorgt „Shake Your Money Maker“ für ein sommerliches Wohlgefühl auf "Mothers of Thunder".
Mit ihrem siebten Album machen THUNDERMOTHER einen entscheidenden Schritt hin zu echten Rock-Göttinnen. "Mothers of Thunder" ist ihre große Stunde; spielend leicht verweisen sie Genre-Kollegen auf die Plätze. Die Zukunft gehört THUNDERMOTHER!
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